Alle Kunst und damit auch jeder Film sollte uns überraschen, vielleicht sogar zunächst irritieren, sollte uns emotional und intellektuell fordern und herausfordern. Oder …?
Mit ihrem Film legt Maggie Gyllenhaal eine eigenständige, zeitgenössische Interpretation von James Whales Klassiker FRANKENSTEINS BRAUT aus dem Jahr 1935 vor, macht aber etwas gänzlich Eigenes daraus.
Konzertfilme sind nichts Neues. Dokus über Musiker sind nichts Neues. Aber eine Konzertfilm/Doku-Mischung als Fortsetzung einer Filmbiografie eines Musikers, das ist etwas Neues!
Das Ergebnis sollte immer in einem gesunden Verhältnis zum Aufwand stehen. Das gilt für alle Lebensbereiche, also auch für die Kunst des Filmemachens …
Emily Brontës einziger Roman wurde bei seinem Erscheinen zunächst kühl aufgenommen, ja fast ignoriert, ehe er sich im Laufe der Zeit zu einem der kanonischen Werke der britischen Literatur des 19. Jahrhunderts entwickelte.
Im Film ebenso wie am Theater stellt sich nicht nur die Frage, welche Geschichte man erzählt, sondern auch aus welchem Blickwinkel und wie man diese Geschichte erzählt …
Pünktlich zum Jahreswechsel nach 2026 dürfen wir uns erneut auf ein spannendes Leinwandabenteuer der Drei ??? freuen. Allerdings diesmal deutlich düsterer als bisher.